Foodbekleidung & HACCP-Kleidung

HACCP-konforme Arbeitskleidung für die Foodindustrie & Gastronomie

Foodbekleidung, die auch als HACCP-Bekleidung bekannt ist, ist in Berufen, die Lebensmittel herstellen, verarbeiten oder zubereiten, aus gutem Grund gesetzlich vorgeschrieben. Strenge Vorschriften bestimmen die Wahl der Berufsbekleidung, damit Sicherheit und Qualität der Lebensmittel nicht gefährdet sind. Alles steht hier im Zeichen der Hygiene. Jacken, Kittel, Hosen, Overalls, Westen, Shirts, Hemden und Latzhosen, die zur HACCP-Bekleidung zählen, entsprechen den Anforderungen des gleichnamigen Konzeptes und sind in drei Risikoklassen eingeordnet. In Bereichen, in denen verpackte Lebensmittel verarbeitet werden, gilt beispielsweise ein geringes Hygienerisiko (Risikoklasse 1). In Betrieben, in denen leicht verderbliche, unverpackte, aber verzehrfertige Lebensmittel zum täglichen Arbeitsmaterial zählen (Risikoklasse 3), gelten besonders hohe Hygienerichtlinien und Vorschriften für die Bekleidung am Arbeitsplatz. Vorherrschend ist jedoch in allen Risikoklassen die Farbe Weiß, denn sie visualisiert Hygiene bzw. den im Unternehmen herrschenden Hygieneanspruch. In Risikoklassen 1 dürfen jedoch auch farbige Shirts und Hosen getragen werden.

Hersteller wie BP, Leiber und Planam halten für jede Tätigkeit im Lebensmittelbereich die passende Berufsbekleidung bereit, die nicht nur dem HACCP-Konzept, sondern auch der DIN 10524 entspricht. Entdecken Sie die große Auswahl im Online-Shop von Falano! Passend zur typischen Foodbekleidung werden in der Regel auch Kopfbedeckungen in Form von Einweghauben sowie Einmalhandschuhe getragen, die dafür sorgen, dass Lebensmittel nicht in Kontakt mit herabfallenden Haaren oder verunreinigenden Keimen kommen. Auch diese lassen sich neben der Foodbekleidung bei uns im Shop bestellen!

 Foodbekleidung: Hygiene geht vor

Arbeitskleidung soll Lebensmittel vor negativer Beeinflussung schützen und ist neben der eigenen Hygiene bzw. Personalhygiene eine wichtige Maßnahme zum Schutz – so steht es beispielsweise auch in § 3 der Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV) oder wird vom Handelsstandard IFS Food 6 gefordert. Textilien, die in hygienisch anspruchsvollen Bereichen getragen werden und nicht unter Einwegbekleidung fallen, müssen eine angemessene Reinheit und einen hohen mikrobiologischen Standard aufweisen sowie das betriebliche Hygienemanagement unterstützen. Bei den in der HACCP-Bekleidung bzw. nach DIN 10524 zertifizierten verwendeten Materialien können Sie sicher sein, dass diese beim Waschen nicht nur optisch sauber, sondern auch hygienisch rein werden. Dafür sorgen die richtige Zusammensetzung der Stoffe bzw. die perfekte Mischung aus Baumwolle und Polyester (hoher Baumwollanteil!) sowie die Tauglichkeit der Textilien für Kochwäsche bzw. Industriewäsche bei hohen Temperaturen. Waschfest, kochfest, desinfizierbar sowie bügelfest sind die Eigenschaften, die die wiederverwendbare Foodbekleidung zwingend aufweisen muss, um den hygienischen Grundvoraussetzungen des HACCP-Konzeptes zu entsprechen.

Ausstattungsmerkmale, Langlebigkeit & Tragekomfort

In Bezug auf die Konfektion gelten ebenfalls bestimmte Anforderungen, die Foodbekleidung einhalten muss. So darf die Berufsbekleidung bei Arbeiten in den Risikoklassen 2 und 3 keine außen liegenden Taschen aufweisen. So soll sichergestellt werden, dass nichts aus den Taschen herausfällt, das die Lebensmittel sowie den Arbeitsplatz kontaminiert. Auch Knöpfe sollten unbedingt vermieden und durch eine verdeckte Druckknopfleiste zum Verschließen der Kleidung ersetzt werden. Das Tragen von Hosen und Oberteilen mit langen Ärmeln und Beinen sind in der Regel ebenfalls vorgeschrieben – kurze Hosen und T-Shirts, die nicht mit einem Arbeitskittel oder einer Jacke kombiniert werden, gelten nicht in jeder Risikoklasse als zulässige Arbeitskleidung. Stretchbündchen zum Ärmelabschluss sind ungeeignet, da sie zu locker sitzen.

Durch die tägliche Reinigung und der damit verbundenen Beanspruchung muss die Foodbekleidung besonders robust, reißfest und strapazierfähig sein. Auch ein gutes Einlauf- und Pillingverhalten kennzeichnet Arbeitsjacken, Arbeitshosen und Co., die im Foodsektor uneingeschränkt getragen werden dürfen. Foodbekleidung muss zweifellos den hohen Hygieneanforderungen nach DIN 10524 und HACCP gerecht werden. Ebenso muss jedoch gewährleistet sein, dass sie sich bequem tragen lässt und im Arbeitsalltag nicht einschränkt. Ein hoher Tragekomfort sowie eine optimale Passform sind daher mindestens genauso wichtig, wenn es um den Kauf neuer Berufsbekleidung für den Lebensmittelbereich geht. Nach innen hautverträglich und atmungsaktiv muss HACCP-Bekleidung ebenfalls sein, damit Sie trotz schweißtreibender Arbeit oder warmer Umgebung in einem angenehmen Hautklima die Arbeit verrichten können.


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