Einwegoveralls & Einweg-Schutzanzüge

Einweg-Overalls 

Tankwarte und Handwerker tragen eher selten einen Einwegoverall. Der dünne Vliesoverall ist immer dann sinnvoll, wenn man die darunter getragene Kleidung zeitweise vor größerer Verschmutzung schützen möchte. Immerhin ist die Kleidung auch eine Visitenkarte für das Unternehmen, bei dem man angestellt ist. Der Schutzanzug hält die übliche Kleidung sauber. Dd das ist bei schmutzintensiven Reinigungs-, Labor- oder Lackierarbeiten ein Segen. Denn zum Teil sind die verwendeten Reinigungsmittel aggressiv. Farben und Lacke lassen sich aus den meisten Geweben nicht oder nur sehr schwer wieder entfernen. Von einem Lackieroverall müssen Flecken nicht entfernt werden, da dieser Schutzanzug nach der Arbeit entsorgt wird. Diese Art der Schutzbekleidung ist sowohl ökonomisch wie auch ökologisch sinnvoll. Denn mehrere Wäschen und die Anwendung von scharfen Fleckentfernern wie Nitro-Lösung oder Waschbenzin belasten die Umwelt am Ende mehr als ein verrottbarer Vliesoverall, der fachgerecht entsorgt wird.

Ein Vliesoverall für viele Verwendungen

Ein Einwegoverall ist eine praktische Arbeitsbekleidung im privaten Raum wie im Arbeitsumfeld. Der praktische Schutzanzug dient bei leichten Reinigungsarbeiten, in der Lebensmittelherstellung, beim Tapezieren oder beim Streichen einer Gartenlaube mit Holzschutzfarbe. Es sind noch viele weitere Verwendungen für den Einwegoverall denkbar. Diese Schutzbekleidung bedeckt fast den ganzen Körper. Sie weist meist eine Kapuze auf und wird mit einem eingebauten Reißverschluss geschlossen. Die handelsüblichen Farben der meisten Hersteller sind Blau oder Weiß. Das Material Polypropylen eignet sich für erhöhten Hygienebedarf, aber nur außerhalb von offenen Feuern. 
 
Ein Lackieroverall unterliegt permanenten Qualitätskontrollen. Er ist als nicht einsetzbar für den Umgang mit Gefahrenstoffen ausgewiesen. Die Hersteller weisen den einmal nutzbaren Overalls keine Sicherheitsklassen zu, weil sie nur minimalen Schutz bieten. Sicherheitsklassen sind nur dann sinnvoll, wenn eine Schutzbekleidung erhöhten Anforderungen genügen muss. Das ist bei einem einmal nutzbaren Lackieroverall nicht gegeben. Wohl aber müssten beim Lackieren mit Sprühdosen oder Pinsel Augen und Atemwege vor Sprühnebel, Lösungsmitteln und Farbdämpfen geschützt werden. In diesem Fall ist die Beachtung von Sicherheitsklassen zwingend.

Was bieten die Hersteller bei Einweg-Overalls?

Vor allem bieten sie ein Material, das geeignet ist, verschiedenste Verschmutzungen abzufangen. Das verwendete Vliesgewebe soll andererseits auch Kontaminationen in empfindlichen Arbeitsräumen verhindern können. An einem Tatort wäre ein Schutz-Overall in diesem Sinne zur Spurensicherung einsetzbar. Welche Farben das Material hat, ist für viele Arbeitsbereiche eher nebensächlich. Dunkelblau, Grün oder Weiß haben sich in medizinischen wie in den meisten anderen Berufsfeldern etabliert. Ein Chemikalien-Schutzanzug kann auch mal hellblau und antistatisch sein. Viel wichtiger sind eine gute Passform und eine entsprechende Größenauswahl.

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