Einwegschürzen & PE-Schürzen

Einweg-Schürzen 

Es gibt einen Weg, seine Arbeitsbekleidung auf einfache und kostengünstige Art vor Verschmutzungen zu schützen. Der Fleischer in einem Fleischereifachgeschäft weiß Einwegschürzen genauso zu schätzen wie ein Laborant oder Pfleger, der leichte Reinigungsarbeiten auszuführen hat. Hoch geschnittene Latzschürzen aus PE, Secutex oder Vinyl schützen den gesamten vorderen Körper auch bei der Fischverarbeitung oder ähnlichen Tätigkeiten. Der Vorteil ist, dass das verwendete Material abriebfest und antistatisch ist. Es ist fusselfrei und lässt Luft oder Wasserdampf durch. Je nach Hersteller unterscheiden sich die lieferbaren Verpackungseinheiten und Gebindegrößen.

Einmal nutzbare Latzschützen im Arbeitsalltag

Das Praktische an den Einwegschürzen ist, dass sie ökonomisch sind. Man kann sie zu Tätigkeiten nutzen, die moderat schmutzintensiv sind, ohne die PE- oder Vinylschürzen anschließend reinigen zu müssen. Manchmal ist das verwendete Material blickdicht, manchmal semi-transparent. Manchmal wird es eingefärbt, bei anderen Herstellern aber nicht. Statt Latzschürzen können auch Einwegschürzen ohne Arm getragen werden. Ob man zu Vinylschürzen greift oder PE bzw. Secutex bevorzugt, entscheidet zum Teil die ausgeführte Tätigkeit. Die Hersteller geben sich alle Mühe, dem unterschiedlichen Bedarf an verschiedenartigen Arbeitsplätzen gerecht zu werden. Dies betrifft sowohl die Schnittform, als auch die Farben, das Material, die Länge, Größe oder Dicke der Latzschürzen. 
 
In vielen Berufen sind Sicherheitsklassen zu beachten, wenn es um Arbeitsbekleidung geht. Zu den Vinylschürzen ist zu sagen, dass sie keinen speziellen Sicherheitsklassen unterliegen. Geprüft und getestet werden sie aber gemäß geltender EU-Normen selbstverständlich trotzdem. Klar ist jedoch auch, dass solche Einmal-Schürzen nicht flammfest oder chemikalienresistent sind. Daher muss ein Verwender aus der Produktbeschreibung die Details zur gedachten Verwendung erlesen. Wiros oder Ampri weisen explizit darauf hin, dass offenes Feuer nicht in der Nähe solcher Einwegprodukte geraten darf. Auch der Kontakt mit ätzenden Flüssigkeiten ist zu vermeiden. Die geltenden Sicherheitsklassen für Schutzbekleidung legen genau fest, welche Materialien dem jeweiligen Gefahrenpotenzial angemessen sind.

Farben können eine Signalwirkung haben

Sie können beispielsweise auf Verwendungen im Laborbereich oder der Medizinindustrie hinweisen. Auch in der Industrie oder der Lebensmittelverarbeitung bevorzugt man aus praktischen Gründen bestimmte Farben. Weniger wichtig ist für die Hersteller von Einmalprodukten die Beachtung der Corporate Identity. Bei Einwegprodukten steht der praktische Nutzen im Vordergrund. Die schnelle Entsorgung solcher Produkte lässt es als überflüssig erscheinen, Aufdrucke oder andere Kennungen von Betriebszugehörigkeit aufzubringen. Viel wichtiger ist es, dass ein Einwegprodukt nach seiner Entsorgung verbrennbar oder abbaubar ist. Die Umwelt soll dadurch nicht über Gebühr belastet werden. Bei den robusten PE-Qualitäten ist durchaus eine Mehrfachnutzung drin.

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