Vollmasken & Vollmaskenkörper

Was versteht man unter einer Vollsichtmaske?

Eine Vollmaske bedeckt im Gegensatz zu einer Halbmaske das ganze Gesicht. Hier werden Mund und Nase sowie die Augen vor gesundheitsschädlichen Umwelteinflüssen geschützt. Das Gesicht wird durch weiches Material wie Silikon oder Kautschuk von der Umgebungsluft abgeschirmt und abgedichtet. Diese Masken sind mit großen Sichtscheiben ausgestattet, die Sicht ist jedoch etwas eingeschränkter, als das bei Halbmasken der Fall ist. Die Schutzwirkung ist dafür im Gegensatz zu Halbmasken um ein Vielfaches höher. Vollmasken bieten den größtmöglichen Schutz vor gesundheitsgefährdenden Stoffen oder Partikeln aus der Atemluft. Dabei sind die Sicherheitsklassen der Filter zu beachten.

Welche Arten von Vollsichtmasken oder Filtern gibt es?

Grundsätzlich sind die Masken gleichermaßen aufgebaut. Eine große Sichtscheibe ermöglicht ein weites Sichtfeld. Silikon oder Kautschuk wird als Dichtungsrahmen verwendet, der sich an das Gesicht schmiegt und es von der Umgebungsluft isoliert. Dazu gehört eine Bebänderung, um die Maske am Kopf zu befestigen. Durch die Verwendung von robustem und dazu strapazierfähigem Material sind die Vollsichtmasken über Jahre anwendbar.
 
Der Hersteller 3M bietet aus der 6000er Serie einen Vollmaskenkörper an, der in drei Größen erhältlich ist. Der Dichtrahmen besteht aus Silikon. Ausgestattet mit einem Ausatemventil wird ein möglicher Wärmestau verhindert. Die Feuchtigkeit wird herausgeleitet, sodass die Sichtscheibe nicht beschlägt. Diese Serie bietet ein breites Ersatzteilsortiment und ist einfach zu warten.
 
Der Hersteller Feldtmann bietet eine Vollsichtmaske mit Panorama-Sichtscheibe aus Polycarbonat an. Die Maske besteht aus Kautschuk. Sie ist ausgestattet mit einer 5-Punkt-Bebänderung und einem Ausatemventil.
 
Der grundlegende Unterschied besteht zwischen den Filtern, die teilweise kombinierbar sind.
  • Gasfilter halten eine Vielzahl von Gasen und Dämpfen ab.
  • Partikelfilter bieten Schutz vor Teilchen, Staub, Rauch, oder auch Mikroorganismen und Pilzsporen.
  • Kombinationsfilter beinhalten Gas- und Partikelfilter.
Zu beachten ist, dass Partikelfilter keine Gase oder Dämpfe abhalten, so wie auch Gasfilter nicht vor Partikeln schützen.

Welche Masken oder Filter sind die Richtigen?

In erster Linie ist es wichtig, sich mit den möglichen Belastungen auseinanderzusetzen. Bei wiederkehrenden und wechselnden Belastungen lohnt sich ein Vollmaskenkörper mit breitem Filtersortiment. Sie dichtet Augen, Nase und Mund von der Umgebungsluft ab und ist über viele Jahre anwendbar sowie dank wechselbaren Filtern flexibel einsetzbar. Ein schnelles Wechseln der benötigten Filter, die einfache Handhabung und leichte Wartung zeichnen qualitative Masken aus.
Zu beachten sind die in der Produktbeschreibung für Filter angegebenen Sicherheitsklassen, die über den jeweiligen Schutz informieren. Wählen Sie den für Ihre Tätigkeit passenden Filtereinsatz.



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